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USA Wanderung - USA Hike
Painted Dunes Fantastic Lava Beds [Lassen Volcanic National Park]




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US-Bundesstaat | US-State

Kalifornien | California [CA]  California [CA]

Anfahrt | Getting there

  PKW | Car

Schwierigkeitsgrad | Difficulty

  mittel | moderate

Zeitaufwand | Hiking time

3 - 4 Stunden

Länge | Distance

4,31 Meilen = 6,93 km

GPS-Koordinaten | GPS-coordinates (WGS84)
- Abzweigung Butte Lake Rd.:
- Parkplatz und Trailhead:


40°38'45''N - 121°16'46''W
40°33'50''N - 121°18'07''W

Routen und Wegpunkte | Routes and waypoints (*.gpx)

Varianten | Variants

  nicht verfügbar | not available




4.1   Lage | Location

Der Cinder Cone Trail zu den Fantastic Lava Beds und die Painted Dunes liegt östlich von Redding, im nordöstlichen Teil des Lassen Volcanic National Parks, südlichwestlich des Butte Lakes, Kalifornien.


4.2   Anfahrt | Getting there

Fahren Sie von Redding auf der 44 E nach Osten bis zum Lassen Volcanic National Park. Nach knapp 71,5 Meilen biegen Sie rechts in die ungeteerte Butte Lake Road ein (GPS-Koordinaten siehe oben) und folgen dieser, bei guten Witterungsbedingungen gut befahrbaren Gravelroad nach Süden bis zum Trailhead (GPS-Koordinaten siehe oben), der direkt neben der Boat Ramp am Butte Lake liegt.


4.3   Wanderung | Hike

Der Weg führt über einen Waldboden, gelenkschonend sozusagen, kaum spürbar bergauf. Doch bald hat der Wald seine Grenze erreicht. Halden von Lavagestein haben die Bäume an einer abrupten Grenze, die wie mit einem Lineal gezeichnet ist, verschwinden lassen. Gute 5 Meter türmen sich die Felsbrocken neben den Bäumen und dem Trail auf. Und nach einer halben Stunde ist es vorbei mit der Flora. Vor Ihnen steht ein riesiger Lavakegel. Der Cinder Cone als Überbleibsel einer wilden und heißen Vergangenheit bleibt als Zeitzeuge mitten in der Landschaft stehen. Die Flora hat es noch immer nicht geschafft, das Aschegrau mit grüner Farbe zu bemalen. Nur vereinzelt traut sich ein Baum in die Höhe zu wachsen.

Wie eine Schärpe windet sich ein Strich auf den Kegel von der unteren Mitte nach rechts oben. Das ist der Weg, - und er ist steil. Als ob das noch nicht genügen würde, sorgt die Lavaasche dafür, dass die Bergstiefel wie in einem Morast tief eintauchen. Sie suchen die größeren Steine, um besser vorwärts zu kommen. Es ist eine Quälerei für gut 20 Minuten. Aufatmen am Gipfel, der einem gleich wieder den Atem raubt, so schön ist es hier. Der Wind pfeift in den Lavakegel und die eintönig grauen und braunen Farben werden an der Südostseite jäh unterbrochen. Die Dünen am Fuße des Cinder Cone sind am oberen Ende rot und rosa und gelb. Dahinter die Lava Beds, die sich in Struktur und schwarzer Farbe abgrenzen, ringsherum Berge, die lange mit Schnee bedeckt sind.

Es geht wieder hinunter, noch steiler, wie auf der anderen Seite herauf. Aber nun kommt Ihnen der weiche Lavaboden zugute, um die notwendigen Bremsmanöver durchzuführen. Es dauert nur Minuten und Sie stehen mitten in den Painted Dunes. Von hier unten sind sie auch schön, aber nicht so eindrucksvoll wie das Farbenerlebnis, das sich von oben zeigt. Nach knapp 3 Stunden plus X stehen Sie wieder am Auto.


TOPO! ©2011 National Geographic

Topographische Landkarte mit freundlicher Genehmigung der Firma National Geographic USA

Topographische Landkarte mit freundlicher Genehmigung der Firma National Geographic USA

Topographische Landkarte mit freundlicher Genehmigung der Firma National Geographic USA






« Wo Straßen enden, beginnt Dein Weg! »
« Where the road ends, your hiking trail begins! »

Monika Zehrer | Fritz Zehrer