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USA Wanderung - USA Hike

Corona Arch, Bowtie Arch und Pinto Arch


Bild zur Wanderung


1. Datenblatt | Data sheet

Bewertung | Rating

US-Bundesstaat | US-State

Utah [UT] Utah [UT]

Anfahrt | Getting there

  PKW | Car

Schwierigkeitsgrad | Difficulty

  leicht | easy

Zeitaufwand | Hiking time

2 - 3 Stunden

Länge | Distance

2,90 Meilen = 4,67 km

GPS-Koordinaten | GPS-coordinates (WGS84/NAD83)

- Trailhead:
- Corona Arch:
- Bowtie Arch:
- Crack zum Pinto Arch:
- Pinto Arch:
38°34'29''N - 109°37'55''W
38°34'47''N - 109°37'12''W
38°34'50''N - 109°37'18''W
38°34'49''N - 109°37'46''W
38°34'54''N - 109°37'39''W

Routen und Wegpunkte | Routes and waypoints (*.gpx)


  Download *.gpx

Beste Zeit Foto | Best time picture

früher Nachmittag bis zirka 3 Stunden vor Sonnenuntergang für den Corona- und Bowtie-Arch, später Nachmittag bis Sonnenuntergang für den Pinto Arch.

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Wanderungen US Staat | Hikes by US State

   Hikes Utah [UT]






2. Lage | Location

Diese drei Steinbögen
 - der Corona Arch (Little Rainbow Bridge),
 - der Bowtie Arch und
 - der Pinto Arch (aka. Goldbar Arch)
 liegen am Rande des Bootlegger Canyons, nahe Moab in Utah.


3. Anfahrt | Getting there

Von Moab fährt man gute 4 Meilen (= 6,5 km) auf der Highway 191 nach Norden in Richtung des Colorado Rivers. Kurz nach Überquerung des Flusses geht links der Scenic-Byway 279 ab, der relativ bald immer rechts am Colorado entlang verläuft. Nach weiteren guten 10 Meilen (= 16 km) kommt rechts der Parkplatz, der gleichzeitig der Trailhead ist. Von diesem Parkplatz sieht man den Colorado, der hier eine Schleife nach links beginnt; auf der anderen Straßenseite befindet sich ein Campground mit Zugang zum Fluss.


4. Wanderung | Hike

Der Trail führt anfangs etwas in die Höhe, aber der kleine Anstieg ist problemlos zu meistern. Über das Bahngleis hinweg, beginnt der moderate Aufstieg. Schon bald kommt links oben der Pinto Arch in Sicht, aber den lassen wir vorerst genau auf dieser Seite liegen. Der Trail ist gut markiert und als auf blankem Felsen ein Drahtseil und eine Leiter als Kletterhilfe erreicht werden (problemlos zu bewältigen), sind sie schon zu sehen. Zwei Arches, zirka 200 Meter voneinander entfernt, die unterschiedlicher nicht sein können. Der Bowtie Arch, ein Dome mit einem riesigen Loch, der Corona Arch, auch als Little Rainbow Bridge bezeichnet, eine gewaltige Brücke, die 140 mal 105 Feet misst. 35 Minuten sind sie erst unterwegs und stehen nun unter diesem riesigen Felsbogen. Zwei Augen, jeweils vorne und hinter dem Corona Arch, Löcher in der Felswand, bewachen ihn. Wäre doch nicht nötig gewesen, denn dieses Format steckt keiner so leicht weg!

Alleine, keine Touris, die sich wohl derzeit die Plätze in den National Parks Arches und Canyonlands streitig machen. Wunderbar! Unten im Bootlegger Canyon frisst sich die Trasse der Eisenbahn durch die Felsen, aber kein Zug ist in Sicht. Der späte Nachmittag wäre wohl die beste Zeit, um diese Arches zu besuchen. Sunset ist zu spät, da eine Felswand die letzten Sonnenstrahlen fernhalten würde.

Es geht nun zurück, aber nicht, ohne den Pinto Arch zu erklimmen. Und erklimmen muss man ihn, denn kein Trail führt dorthin. Vielmehr muss man auf Sicht marschieren und klettern. Wie gesagt, er ist kurz nach dem Anstieg bereits gut links, beim Abstieg selbstredend rechts, oben auszumachen, Die kleine Kletterei verursacht eine Kante, zirka 5 Meter hoch. Hier befindet sich ein kleiner Crack auf dem man mit etwas Mühe nach oben kommt. Ähnlich dem Bowtie Arch ist der Pinto Arch eher ein Dom, der von oben durchgebrochen ist.

Drei Felsbögen, die es wirklich wert und leicht zu erreichen sind.


5. Topographische Karten | Topographic Maps

TOPO! ©2011 National Geographic

Topographische Landkarte mit freundlicher Genehmigung der Firma National Geographic USA


6. Kommentare | Comments

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Monika und Fritz Zehrer