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USA Wanderung - USA Hike
Moonlight Canyon und Moonlight Natural Bridge [Death Valley National Park]




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mehr Bilder | more Images




US-Bundesstaat | US-State

Kalifornien | California [CA]  California [CA]

Anfahrt | Getting there

  PKW | Car

Schwierigkeitsgrad | Difficulty

  mittel | moderate

Zeitaufwand | Hiking time

4,5 - 5 Stunden

Länge | Distance

7,44 Meilen = 11,97 km

GPS-Koordinaten | GPS-coordinates (WGS84)
- Parkplatz und Trailhead:
- Moonlight Natural Bridge:


36°53'16''N - 117°16'29''W
36°54'44''N - 117°13'23''W

Routen und Wegpunkte | Routes and waypoints (*.gpx)

Varianten | Variants

  nicht verfügbar | not available




4.1   Lage | Location

Der Moonlight Canyon und die gleichnamige Natural Bridge liegen im Death Valley Natonal Park, südlich von Scottys Castle und nördlich von Stovepipe Wells, in den Grapevine Mountains, Kalifornien.


4.2   Anfahrt | Getting there

Fahren Sie im Death Valley National Park auf der Highway 190 bis zur Kreuzung zum North Highway und biegen Sie in den North Highway ein. Fahren Sie auf dem North Highway 26,4 Meilen bis kurz vor den Milemarker 24 nach Norden. Dort steht an der Straße ein größerer Felsblock in dessen unmittelbarer Nähe Sie Ihr Auto neben der Straße parken können. Das ist der Trailhead (GPS-Koordinaten siehe oben), auch wenn es keinen Trail, d.h. Wanderweg gibt.

Treten Sie die Wanderung nicht an, wenn es nach Regen aussieht, bzw. einer vorhergesagt wurde: Flash-Flut-Gefahr!


4.3   Wanderung | Hike

Sie gehen in der wahnsinnig breiten Hauptwash die kleineren Bachläufe mit feinem Kiesel. Der lange Anlauf bis zum Beginn des Moonlight Canyons ist schon mal 1,2 unangenehme Meilen lang. Im Hintergrund lauern die hohen Grapevine Mountains. Der Wahguyhe Peak hat immerhin 2.630 Meter. Im breiten Canyon wird das Geläuf auch nicht angenehmer, aber Schritt für Schritt, erreichen Sie nach 3 Meilen einen Seitencanyon, der Sie nun nach rechts oben führt.

Die Wanderung wird anstrengender, denn die Steigung nimmt zu. Immer enger schließen sich die Seitenwände zusammen. Die Farben des Canyons wandeln sich von grau in rot-braun. Dort wo wenigstens ab und zu Wasser fließt, hat sich die Natur breitgemacht. Ginsterbüsche stehen mitten in der Wash.

Nach sehr engen Windungen und 3,72 Meilen Fußmarsch, findet der Seitencanyon sein Ende. Die Moonlight Bridge markiert es (GPS-Koordinaten siehe oben). Hoch oben und unerreichbar steht der Durchbruch, abrupt fällt ein Dryfall rund 5 Meter über die "zusammengeklebten" Felsen in die Tiefe. Die letzte knappe Meile der Wanderung, die sehr schön war, endet an diesem Highlight zwischen engen Canyonwänden, prächtigen Farben und einem großen Hoodoo.

Hinunter geht es etwas schneller und es tun sich einige Fotomotive auf, die erst jetzt bei anderem Licht richtig zur Geltung kommen. So finden Sie z.B. auf der linken Seite, an einem Einschnitt eines Seitencanyons, wunderbare Felsnadeln.

Nach gut 4 Stunden sind Sie wieder am Auto.


TOPO! ©2011 National Geographic

Topographische Landkarte mit freundlicher Genehmigung der Firma National Geographic USA




« Wo Straßen enden, beginnt Dein Weg! »
« Where the road ends, your hiking trail begins! »

Monika Zehrer | Fritz Zehrer