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USA Hike - USA Wanderung

Thousand Pockets [Ferry Swale Canyon]


Bild zur Wanderung


1. Datenblatt | Data sheet

Bewertung | Rating

US-Bundesstaat | US-State

Arizona [AZ]  Arizona [AZ]

Anfahrt | Getting there

  Hohe Bodenfreiheit | High Clearance

Schwierigkeitsgrad | Difficulty

  mittelschwer | moderate

Zeitaufwand | Hiking time

3 - 4 Stunden

Länge | Distance

4,08 Meilen = 6,56 km

GPS-Koordinaten | GPS-coordinates (WGS84/NAD83)

- Abzweigung US 89:
- Parkplatz und Trailhead:
- Pockets:
36°59'02''N - 111°33'08''W
36°56'59''N - 111°35'52''W
36°55'41''N - 111°36'23''W

Routen und Wegpunkte | Routes and waypoints (*.gpx)


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   Hikes Arizona [AZ]

Die Bewertungen entstanden auf Basis der am Tag unserer Wanderung herrschenden Straßen- und Wetterverhältnisse! Sie sind daher nur Anhaltspunkte, die vor der eigenen Wanderung erneut zu prüfen und zu beurteilen sind. Achten Sie bitte auch auf 6. Kommentare | Comments!


2. Lage | Location

Das Gebiet der Tousand Pockets liegt nordwestlich von Page, Arizona.


3. Anfahrt | Getting there

Westlich von Page, Arizona, fahren Sie über den Glen Canyon Dam in Richtung Kanab, Utah, auf der US 89, auf der Sie rund gute 7 Meilen bleiben. Kurz vor der noch nicht so alten "Vorstadt" von Page, einer Siedlung mit dem wohlklingenden Namen "Greenheaven", geht es links in den Ferry Swale Canyon (GPS-Koordinaten siehe oben).

Sie führt zuerst geteert, überdimensionierte Schlaglöcher inklusive, dann sandig nach Südwesten. An den Strommasten entlang treffen Sie auf die Straße 1098, die im weiteren Verlauf zwar sehr sandig, aber gut zu fahren ist. Erst an der Kreuzung zur 1099 kommen Steinstufen. Die Erste tuen Sie sich noch an, die Zweite lassen Sie liegen - und zwar links - und parken (GPS-Koordinaten siehe oben). Natürlich können Sie die Straße noch weiter fahren, entscheiden Sie selbst.


4. Wanderung | Hike

Herrlicher Sonnenschein begleitet Sie hoffentlich, als Sie bergab, zuerst durch ein Gatter, und dann dem weiteren Straßenverlauf folgen. Aber es sind nur 1,3 Kilometer bis rechts interessante Felsformationen auftauchen. Immer der Höhenlinie entlang leuchten die rot-weißen Felsen und auch wenn Sie etwas den optimalen Weg zu Ihrem Ziel verlassen, ist es das wert. Ein schönes und interessantes Gebiet.

Als Sie Ihr eigentliches Ziel wieder im Visier haben, ist zuerst der Abstieg in eine nicht ganz kleine Wash notwendig. Das Wasser hat hier ganze Arbeit geleistet. Aber nach kurzer Zeit steigen Sie in Richtung der Höhe 4785 wieder auf. Es war nicht unanstrengend, aber das Panorama entschädigt; es ist einmalig. Skulpturen, fast wie in Little Finland, begleiten Sie nach oben und dann am Gipfel die Brainrocks. Nach vier Kilometern stehen Sie mitten in den Thousand Pockets (GPS-Koordinaten siehe oben). Steigen Sie auf die Brainrocks; alle geometrischen Formen werden durch Kegel übertroffen, die als unheimliche Augen locker auch bei Mathematikern durchgehen. Als der Fels dann noch eine Nase in die Nähe zaubert, ist der unheilige Geist perfekt. Nett und freundlich schaut er aus; ist es ein versteinerter Dinosaurier-Wurm?

Der Mikrokosmos ist schön, der Makrokosmos einfach gigantisch. Schöner und besser als vom Stud Horse Point haben Sie den Ferry Swale- den Glencanyon und den Lake Powell vor sich. Die farbigen Berge rundum und im Hintergrund droht in dunkelstem Grün dieser riesige Mount Navajo. Der ist im Übrigen mit seinen 3.166 Metern höher als unsere Zugspitze. Das Kraftwerk dampft unerbittlich und zeichnet die größte Wolke in den Himmel.

Der Rückweg wird diretissima in Angriff genommen. Obwohl die Flanke aufgrund der zerklüfteten Struktur nicht gut überschaubar ist und eher schwer bezwingbar aussieht, wird der direkte Abstieg kein Problem.


5. Topographische Karten | Topographic Maps

TOPO! ©2011 National Geographic

Topo Thousand Pockets

Topo Thousand Pockets


6. Kommentare | Comments

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Monika und Fritz Zehrer