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USA Hike - USA Wanderung

White Domes [Canaan Mountain]
Roundtrip: Squirrel Creek und Water Canyon


Bild zur Wanderung


1. Datenblatt | Data sheet

Bewertung | Rating

US-Bundesstaat | US-State

Utah [UT]  Utah [UT]

Anfahrt | Getting there

  Hohe Bodenfreiheit | High Clearance

Schwierigkeitsgrad | Difficulty

  schwierig | strenuous

Zeitaufwand | Hiking time

6,5 - 9 Stunden

Länge | Distance

8,89 Meilen = 14,30 km

GPS-Koordinaten | GPS-coordinates (WGS84/NAD83)

- Einfahrt Dirt-Road:
- Parkplatz und Trailhead (Squirrel):
- White Domes:
- Eye of Heaven:
37°00'53''N - 112°57'44''W
37°01'34''N - 112°57'12''W
37°03'46''N - 112°59'02''W
37°02'45''N - 112°57'19''W

Routen und Wegpunkte | Routes and waypoints (*.gpx)


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White Domes [Canaan Mountain] via Water Canyon
White Domes [Canaan Mountain] via Squirrel Creek
Canaan Mountain [via Water Canyon und White Domes]

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Die Bewertungen entstanden auf Basis der am Tag unserer Wanderung herrschenden Straßen- und Wetterverhältnisse! Sie sind daher nur Anhaltspunkte, die vor der eigenen Wanderung erneut zu prüfen und zu beurteilen sind. Achten Sie bitte auch auf 6. Kommentare | Comments!


2. Lage | Location

Die White Domes befinden sich auf dem Canaan Mountain. Der Trailhead zum Squirrel Creek liegt nordöstlich der Big Plain und nördlich des Dorfes Hildale, östlich von Hurricane, Utah.


3. Anfahrt | Getting there

Fahren Sie von Hurricane auf die 59, weiter durch das wunderschöne Apple Valley und die Big Plain nach Hildale. Weiter geht es an das nordöstliche Ende von Hidale bis zur Water Canyon Road. Diese Dirt-Road (GPS-Koordinaten siehe oben), sie folgt dem Short Creek, führt Sie 1,08 Meilen bis zum Parkplatz und Trailhead (GPS-Koordinaten siehe oben). Diese Dirtroad hat tiefe Spurrillen, die man jedoch durch eine geschickte Streckenwahl gut überfahren kann. Ein Fahrzeug mit hoher Bodenfreiheit empfehle ich trotzdem.


4. Wanderung | Hike

Am Squirrel Creek Trailhead, der rechts von der Water Canyon Road liegt, dort, wo der Water Canyon fast schon endet, bevor er in den Short Creek mündet, geht es hinunter in die mächtige Wash. Der Aufstieg auf der anderen Seite sorgt für ausreichend Körpertemperatur. Auf einer sandigen Jeeproad geht es auf der anderen Seite ziemlich hinauf, jedoch nur kurz.

Ein rechts liegender Zaun, den Sie nach einem kurzen Waldstück entlang gehen, sinalisiert dahinter privates Land. Aber Sie befinden außerhalb. Als der Zaun endet, geht es hinunter in den Short Creek; es folgt erneut eine Wash-Querung auf die östliche Seite. Sie wandern weiter, leider ist hier tiefer Sand, dem sich nicht immer ausweichen läßt, einer nicht mehr benutzten, sandigen Jeeproad entlang und dann endlich, nach knapp 3 Kilometern, erreichen Sie die Mündung des Squirrel Creeks. Sie müssen wieder auf die westliche Seite des Creeks und folgen dann der immer schmäler werdenden Dirtroad in den Canyon. Irgendwann verliert sie sich, die Road wird zum Trail.

Noch geht es moderat nach oben, aber nach ungefähr 4 Kilometern beginnt die Steigung. Über Felsen "klettern" Sie hoch. Die Gefahr einer Höhenangst, die in der Wand des Water Canyon schon mal auftreten kann, gibt es hier nicht. Das einzig wirklich steile Stück ist breit und kurz und gleich vorbei.

Stetig geht es weiter nach oben, die orange-weißen Felsen und Hoodoos begleiten Sie. Es ist einfach herrlich hier. Rechts türmt sich nackter Fels auf. Rot-gelbe Wellen strömen kunstvoll arrangiert herunter ins Hochtal. Schritt für Schritt kommen Sie dem Ziel näher und nach 5,19 Meilen (8,35 km) haben Sie die White Domes erreicht.

Nach Süden gehen Sie querfeldein, ein Trail ist nicht sichtbar, in das Hochtal des Water Canyons hinunter. Es geht über blanken Felsen hinunter in die Wash, der Sie nun weiter folgen. Hier wird erneut deutlich, was Wasser mit hartem Felsen alles anrichten kann. Ausgeschabte Gumpen, die teilweise noch mit Wasser gefüllt sind, vertiefen unvermittelt die Landschaft. Dort, wo der Wind den Stein vom Sand befreit hat, leuchtet der Fels.

Es ist ein kleiner Aufstieg, den Sie dann bewältigen müssen; ein Trail führt zum Einstieg in die Wand. Mit Vorsicht gehen Sie dort in Serpentinen Schritt für Schritt nach unten. Sie sind schon fast unten und der Boden verliert sich. Wer Höhenangst hat sollte diesen Weg meiden oder sich zwingen objektiv zu bleiben, denn auf diesem 40 - 60 cm breiten Weg könnte man problemlos auf einem Bein hüpfen. Subjektiv geht das aber nur in der Ebene. Aber so obsiegt hoffentlich die Objektivität und der stetig an die Wand und auf den Boden gerichtete Blick Ihre Höhenangst. Es ist wirklich nicht so schlimm und so kommen Sie Schritt für Schritt nach unten. Die Stellen, die ausgesetzt sind, sind wenige und sie sind kurz. Meistens hat die Natur mit Sträuchern dafür gesorgt, dass man sich trotz allem Gefälle sehr sicher fühlt.

Das letzte Stück, raus aus dem Water Canyon bis zum Trailhead, ist nicht sehr angenehm, da auch hier tiefer Sand insbesondere in den Bergaufpassagen lästig ist. Bald sind Sie zurück, aber eine Sehenswürdigkeit wartet noch. Das Auge des Himmels [Eye of Heaven] klebt an der Ostwand (GPS-Koordinaten siehe oben) und nur ein paar Meter lassen eine Perspektive zu, von der man durch ein Tor auf den hoffentlich strahlend blauen Kosmos blicken kann.

Wenn Sie es dann aber nach insgesamt 8,89 Meilen (14,3 Kilometer) geschafft haben, werden Sie nicht viele Wanderungen gemacht haben, die so interessant und so schön waren.


5. Topographische Karten | Topographic Maps

TOPO! ©2011 National Geographic

Topo White Domes

Topo White Domes


6. Kommentare | Comments

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Monika und Fritz Zehrer